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“Bacchanale”-Nachlese: DER APITZ KAM ZU KURZ !

“Bacchanale”-Nachlese: DER APITZ KAM ZU KURZ !

Erst wurde das Foto vom Künstler nix und dann die Ablichtung seines Meister-Werks auch nix. Doch MICHAEL APITZ hatte die Wernerkapelle auf dem Schaufensterglas von MIMOS HAUS verewigt – und das Publikum war begeistert!

Hier als Nachlese Variationen eines bemerkenswerten Bildes, das dem Vernehmen nach (hoffentlich) als beständige Einrichtung dort bleiben wird, wo es jetzt ist.

idealer Platz

Der Ort ist perfekt gewählt: mitten im Getümmel und gleich neben MIMO´S EISDIELE. Dem MIMO sei´s gedankt, dass er dem Künstler den Raum im Erdgeschoss seines Hauses während der BACCHANALE  als Atelier zur freien Verfügung überlassen hat.

 

gleich nebenan: MIMOS EISDIELE, Treffpunkt für praktisch alle

 

spitze Foto – aber ach …

… ein wilder Parker verschandelt das Motiv!

 

Frechheit!

 

Macht nix, dafür ist endlich ein Dokument Bacharacher Verkehrs-Rowdytums in der Welt: die wilde Parkerei in der Innenstadt.

f a s t  ideales Foto,

weil es alles einfängt, was uns Bacharachern wichtig ist.

 

 

Das Licht im philigranen Maßwerk der Kapelle, das schon VICTOR HUGO verzaubert hat, stilisiert auf faszinierende Weise den Charakter der Ruine, von HUGO übrigens als “prächtiges Gerippe” bereits literarisch festgehalten für die Ewigkeit.

Aber wo ist das “Gestrüpp” vom POSTHOF (unterer Bildrand)?

nun denn: Foto mit “Gestrüpp”

 

aber der RHEIN kommt zu kurz!

 

endlich:  alles perfekt!

 

und im Bild ein “Stück” Bacharacher Urgestein mit Sohn: Willy Gundlach, pensionierter  Chef des Ordnungsamtes von Rhein-Nahe und Tomas Gundlach, bekannter Lokalpolitiker und total engagierter Bacharacher

 

weil´s Spaß macht ganz zuletzt noch:  Variante mit “Blitz”

 

hängt schepp!

 

Köstlich und als hätt´s der Künstler so gewollt – ein Bündel Sonnenstrahlen blitzt auf im Maßwerk! Doch das Meisterwerk hängt schief! Vergiss es. Alles was schief hängt bringt Unglück – vom Haussegen angefangen …..

Das war´s.

Danke MICHAEL APITZ, dass Sie Bacharach die Ehre gaben. Wir werden es zu schätzen wissen! Und kommen Sie wieder mit allen Ihren Feunden, und rühren Sie die Werbetrommel was das Zeug hält für das kleine Bacharach – wir leben  n u r  vom Tourismus!

 

P.S:

noch was zum Meister,

 

 

und noch mehr von APITZ über  MITTELRHEINGOLD:

Rummel in Rüdesheim und der Tag der offenen Türen

 

 

 

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