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Fahrstuhl-Frust: die Bahn kreiste und gebar eine Maus

Fahrstuhl-Frust: die Bahn kreiste und gebar eine Maus

Die Maus ist ein Brett, mit dem die Deutsche Bahn AG die seit Anfang Oktober 2019 defekte Fahrstuhltür auf Bahnsteig eins stoß- und trittsicher verbarrikadiert hat.

Warum erst jetzt, bleibt ihr Geheimnis, immerhin bestand erbliche Verletzungsgefahr, denn die Bacharacher Feuerwehr hatte zur Befreiung einer Touristin das Panzerglas des Lifts zertrümmern müssen.

Nun kreiste die Bahn abermals und gebar die nächste Maus: eine kaputte Fahrstuhltür auf Bahnsteig zwei. So geschehen bereits vor ein paar Wochen, doch repariert ist bis jetzt gar nichts.

 


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Spitze – Blues in der “MÜNZE” !

Spitze – Blues in der “MÜNZE” !

Das neue Gesicht der KURPFEÄLZISCHEN MÜNZE hat es in sich: Lange vorbei das dezente Klimpern an der Hammondorgel aus den Neunzigern. Und auf dem Plattenspieler des alten Pächter-Ehepaares Corneli kreist längst nicht mehr das Loreley-Lied.

Heißer BLUES heißt jetzt die Zauberformel für Werbung um die aufgeklärte Gästeschaar von heute. Zu klein, zu eng, zu alt? Von wegen: Unter dem fetzigen Sound der NERO BLUES BAND geriet die kuschelige Enge zum Resonanzboden für den perfekten Ohrenschmaus.

Von Biebernheim bis Frankfurt waren Gäste angereist. Alle wollen wieder kommen!

 


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die Bahn macht nix und die TI tut auch nix!

die Bahn macht nix und die TI tut auch nix!

In Lebensgefahr sind Rollstuhlfahrer, die in halsbrecherischer Aktion über die steile Treppe der Bahnüberführung transportiert werden müssen. Doch die Rhein-Nahe-Touristik ist nicht bereit, sich mit einer Protestnote bei der DEUTSCHEN BAHN AG für die Reparatur des seit Anfang Oktober defekten Fahrstuhls einzusetzen. Nicht einmal die am Lift für Beschwerdefälle angebrachte Telefonnummer des Konzerns will man kontaktieren.

“Guter Rat” ist aber drin:  Wenn mir was nicht passe, könne ja   i c h   die DB anrufen.

Geht´s noch ignoranter!


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eine Region geht auf die Barrikaden

eine Region geht auf die Barrikaden

Wenn das kein Zeichen ist für das ganze Land: im kleinen Oberwesel steht das Volk zum zweiten Mal auf gegen die Macht eines Klinik-Konzerns. Die leidige Floskel “Wir können eh nichts tun” ist außer Kraft gesetzt. Die Politik kämpft über politische und ideologische Grenzen hinweg für den Erhalt der Loreley-Kliniken St. Goar und Oberwesel. Die Meldung des Tages und juristisch noch nicht abgesegnet kam von MARIUS STIEHL: die Marienhaus-Holding darf nicht irgendein Haus schließen!


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tschüss an der KD: die Eichners gehen in Rente!

tschüss an der KD: die Eichners gehen in Rente!

Familie, Verwandtschaft und eine Abordnung Offizieller der Stadtverwaltung drängen sich in der Mini-Küche der KD-Agentur am Rheinufer. Alle waren angerückt, um den letzten Arbeitstag von Christel Eichner und ihrer Mutter Marianne Eichner zu würdigen.

Leicht wirds nicht für die Seniorin. Eine gravierende Veränderung mit 90 (!) Jahren will gemeistert sein. Für Christel Eichner aber fängt ein neues Leben an. Mit der Rente als Sicherheit im Hinterkopf ist für die Frau von heute nochmal alles drin.


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